Veröffentlichte Beiträge

Was ich bisher veröffentlicht habe:

„Fehlschaltung im Gehirn – das Fremdsprachen-Akzent-Syndrom“, 01.09.2018, Allgemeine Zeitung VRM
Es ist eine seltene neurologische Erkrankung, die zum Beispiel nach einem Schlaganfall auftreten kann: Man spricht plötzlich anders als vorher. Vom Umfeld wird es als ein fremder Dialekt oder Akzent wahrgenommen, eigentlich ist es aber eine Sprachstörung. Für die Betroffenen kann es sehr belastend sein.
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„Mach dir keinen Kopf“, 15.07.2018, RheinPfalz am Sonntag
Wie lernen Kinder sprechen? Im Gehirn laufen dabei komplizierte, teilweise automatisierte Prozesse ab und bilden Wortschatz und Grammatik. Dabei ist nicht das reine Lernen wichtig, sondern vor allem der Dialog mit den Eltern und dem Umfeld. (Leider nicht als gesonderter Artikel erhältlich)

„Heilung durch Täuschung“, 07.07.2018, Allgemeine Zeitung VRM
Das Placebo wird oft verteufelt, entweder als wirkungsloses Stück Zucker oder gar als Feindbild in klinischen Studien. Doch es steckt viel mehr dahinter, und sowohl Ärzte als auch Patienten sollten sich Gedanken zu dem Thema machen.

„Eine ganz eigene Welt“, 24.06.2018, RheinPfalz am Sonntag
Was steckt hinter dem Begriff „Autismus“? Zunächst einmal ein großes Spektrum an Symptomen, die unterschiedliche Auswirkungen auf den Alltag der Betroffenen haben. Das erschwert schon die Diagnose. Doch auf biologischer Ebene gibt es besonders viel Fragezeichen, und neue Erkenntnisse bedeuten nicht sofort auch neue Behandlungsmöglichkeit. (Leider nicht als gesonderter Artikel erhältlich)

„Tiefe Hirnstimulation: An der Mainzer Uniklinik werden Bewegungsstörungen bei Parkinson-Patienten behandelt“, 01.06.2018, Allgemeine Zeitung VRM
Die Tiefe Hirnstimulation bietet mögliche Linderung für Patienten mit Bewegungsstörungen. Erfahrungen eines Patienten und Hintergrundinformationen.

„Wie Empathie entsteht, was sie stärkt und was ihr schadet“, 28.04.2018, Allgemeine Zeitung VRM
Es gibt zwei Arten von Empathie: die kognitive lässt uns Gefühle anderer Menschen erkennen, die affektive hilft uns, mit angemessenen Emotionen darauf zu reagieren. Verantwortlich sind Gehirnregionen, bestimmte Nervenzellen und Hormone, aber auch soziale Faktoren.

„Vertrauen ist alles“, 15.04.2018, RheinPfalz am Sonntag
Der Mensch kann, was viele Säugetiere nicht können: Mit Fremden zusammenleben, die nicht mit ihm genetisch verwandt sind. Dabei muss er erkennen, ob jemand zuverlässig ist oder nicht. Mit im Spiel dabei: das Hormon Oxytocin. (Leider nicht als gesonderter Artikel erhältlich)

„Steckt tief in den Köpfen“, 01.04.2018, RheinPfalz am Sonntag
Bei Parkinson, schwerem Zittern und anderen Bewegungsstörungen kann man sich Elektroden ins Hirn pflanzen lassen. Oft hat diese Tiefe Hirnstimulation gute Ergebnisse. Aber sie hilft nicht jedem. Mittlerweile wird sie auch bei psychischen Krankheiten erprobt. (Leider nicht als gesonderter Artikel erhältlich)