Über mich

Berufliches

Ich bin Journalistin mit dem Schwerpunkt Neurowissenschaften („alles rund ums Gehirn“), Psychologie, Biologie und Medizin.

In der Schule hatte ich mir das ganz anders vorgestellt, damals wollte ich unbedingt in einem wissenschaftlichen Labor forschen. Und so studierte ich Biologie, dann Molecular Biosciences und promovierte letztendlich im Bereich Translational Neurosciences – das bedeutet, Versuche am Tier auf den Menschen zu übertragen und dann entsprechend auch am Menschen zu forschen.

Forschen oder Schreiben?

Ich habe lange gebraucht, bis ich merkte, dass das Forscherleben nicht für mich gemacht ist. Es gibt viele Aspekte, die mir Spaß gemacht haben und die ich immer noch vermisse. Aber etwas hat mich während meiner Doktorarbeit gestört: man konzentriert sich mit solcher Kraft auf sein eigenes Fachgebiet, dass es kaum Zeit gibt, auch mal andere Dinge zu sehen. Dabei gibt es so viele verschiedene spannende Felder, besonders, wenn man das große Ganze sehen kann.

Da ich gerne wissenschaftliche Artikel lese und schon seit meiner Kindheit gerne schreibe (damals allerdings ausschließlich Geschichten), kam ich irgendwann auf den Gedanken, meine Begeisterung für die Wissenschaft und das Schreiben zu vereinen.

Was schreibe ich denn?

Vorwiegend schreibe ich Texte im Bereich der Neurowissenschaften, Psychologie, Biologie und Medizin. Das können Artikel darüber sein, wie und weshalb man Mitgefühl empfindet, oder was es Neues in der Autismus-Forschung gibt. Wer es genauer wissen will, kann sich ein paar meiner bisherigen Publikationen hier ansehen.

Privates

Ich bin Mutter zweier Kinder und bin froh darüber, dass ich mittlerweile meinen Beruf wunderbar mit dem Familienleben vereinbaren kann. Manchmal komme ich nicht so viel zum Schreiben, wie ich es gerne hätte – und manchmal führe ich telefonische Interviews mit einem Kind auf dem Arm durch. Glücklicherweise hatte ich bisher immer verständnisvolle Gesprächspartner…

Andere Dinge, die mir sehr wichtig sind:

Da ist zum Beispiel Kiwanis. Seit 2013 bin ich ein Teil der internationalen Kiwanis-Familie, eine Charity-Organisation, die sich für Kinder einsetzt. Zusammen mit meinem Mann (der treibenden Kraft hinter allem) und einigen Freunden habe ich unseren lokalen Club gegründet und war im ersten Jahr auch Präsidentin. Jetzt habe ich erstmal meine Vorstandsposten abgegeben, bin aber PR Coordinator für den Distrikt Deutschland (natürlich ehrenamtlich und in keiner Weise in Zusammenhang mit meiner Arbeit als Journalistin).

Außerdem mache ich gerne Sport – mit meinem Mann tanze ich in der Standard-Formation „Phönix“ und zusammen mit meinen Eltern lerne ich die koreanische Kampfkunst Shinson Hapkido (meine Eltern sind dabei teilweise auch meine Lehrer).

Und zuletzt:

Ich kommuniziere gerne. Zögern Sie also nicht, sich an mich zu wenden, wenn Sie eine Frage oder Anregung haben! Hier geht’s zu meinen Kontaktdaten.